Der Fehler hält auch in der Gegenwart noch weiterhin seine Verabredungen mit Missgeschick, Ausrede, Verhältnis, Mittelmäßigkeit u. Lüge ein. |
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Architekten sollten ja gezwungen werden, in ihren eigenen Fehlern zu wohnen. Heute besucht eine ganze Bagage unsere Vorstellung... #Theater |
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Erfahrungen des Newbie-Laubenpiepers (formerly known as »Schrebergärtner«): »Längst ist nicht alles leblos, was be- oder umgegraben wird.« |
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Ich bin durchaus daran gewöhnt, mit mir im Team zusammenzuarbeiten, wenn ich nur nicht so häufig ausgebucht wäre
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Das Stehlen geistigen Eigentums könnte man schon als erfolgreichen Versuch werten, es geistig zumindest nicht unversucht gelassen zu haben. |
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Kleinkriege an mehreren Fronten zu führen, bekommt für mich einen höheren Normalitätsstatus als die Aussicht auf einen Mehrfrontenfrieden. |
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So einen Bogen sucht man vergebens, der, ohne zu zerbrechen, sich nach Belieben überspannen lässt im Laufe des Lebens... |
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Das Klettern entlang glänzender Fassaden geht so lange gut, bis sich dicke Brocken lösen und die ahnungslosen Akteure unter ihnen begraben. |
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Angeboten habe ich mich ja, all den Ballast auf meinen Schultern zu stapeln, den der Vorwurfsvolle mir weder nachtragen noch vorwerfen kann. |
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Auch das Pathos lässt sich zuweilen wieder ganz leicht ausgraben, obwohl man es soeben noch in unerträglichem Schwulst einzementiert hat. |
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Die Welt hätte immer wieder ausgesprochen vergnügliches, unterhaltsames Theater zu bieten ~ wenn nur die vielen Fehlbesetzungen nicht wären. |
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Ein ewiges Vabanquespiel, das Leben, das eben auch aufzeigt, wie aus Irrtümern etliche Strophen eines Katastrophenliedes hervorgehen können. |
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Eigenmotivation: »Komm Junge, geh auf die Bretter, die die Welt + ein bisschen Geld bedeuten u. spiel dir 'n Arsch ab ~ ist ja groß genug. « |
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Selig sind die Vergesslichen, sofern sie sich auf ihren Instinkt verlassen können. |
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Bis So. tummeln sich Fitness-Jünger im Mekka physischer Eitelkeit, wo Verlangen nach Gegenliebe grotesker Selbstdarstellung weicht. #Fibo |
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Schuld war nur das »L« ~ dadurch ließ ich mich zu etwas ver»L«eiten, was ich besser hätte vereite»L«n sollen
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Missstände aller Art werden zwar aufgedeckt, aber nur selten beseitigt. Warum auch, wenn sie sich seit eh und je erfolgreich bewährt haben. |
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Alltägliches wird besonders dann zu etwas schwer Erträglichem, wenn dieser Vorgang still und schleichend ins Allnächtliche vorgedrungen ist. |
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Eine eher weniger vorbildliche Erkenntnis ist, dass schlechte Vorbilder in den meisten Fällen noch schlechtere Nachahmer mit sich ziehen... |
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An sich verhält sich jeder ausgezogen anzüglich, der absichtlich ungezwungen ungezogene Dinge tut, bevor er sich schließlich wieder anzieht. |
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Verhältnismäßigkeit ist ein gewichtiges Ehe-Thema. Auf ihr Sexleben angesprochen, entgegnen Frauen: »im Vergleich zum Verhältnis mäßig.« |
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Früher wurden bei Demos die Grundsteine durch geworfene Pflastersteine gelegt. Heute fasst man sich zwischen Krümmel u. Brunsbüttel zart an. |
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Wer ständig von Krise zu Krise taumelt, hat es verabsäumt, den Sinn seiner ersten zu verstehen. |
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Das »Soll« für den zur Neige gehenden Tag wurde mehr als erfüllt; ab jetzt begehrt meine Habenseite ausschließlich nur noch das »Will«! |
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Einen Strich durch die Rechnungen der Rotlicht-Ökonomisten macht die Finanzkrise, weil überall unterm Strich mehr übrig bleibt als aufm... |
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Nachdem die Sache abgeblasen wurde, senkte sich der Puls schnell ab, und auch die Atmung normalisierte sich bald wieder... |
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Oh ja, bei einigen Zeitgenoss(inn)en mit stark gebräunter Haut u. besonders hervorgetretenen Adern ist der Rest nicht selten sehr verblasst. |
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Dass die Gegenwart schwer zu ertragen ist, steht außer Frage, aber dass das Schleppen der Vergangenheit immer gleich so viel wiegen muss... |
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Wenn der Anstandswauwau mit dem Schwanz wedelt, ist die Sitte, Gefühle, die man hat, nicht zu zeigen, irgendwie vor die Hunde gegangen. |
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Aufrichtigkeit ist der Ursprung aller Genitalität ~ zumindest bei Männern. |
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Wer sich unter Menschen mischt, wird die Erfahrung machen, dass trotz Flugverbots auch weiterhin viele noch einen fliegen lassen... #ashtag |
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Als der Arzt ihr die traurige Diagnose Alzheimer mitteilte, wurde selbst dieser Schock für sie zu einem vergesslichen Erlebnis. |
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Wer den Wald vor lauter Aufbäumen nicht riecht, hat ihn wenigstens als Harz an den Händen. |
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Schnäppchenjäger: fahren mit der S-Klasse vor und schliddern in Manolo Blahnik zu den Angeboten, um dich dann in Grund + Boden feilzubieten. |
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Die Macht des Begehrens eskaliert zu einer ungeahnten Klimax, genau das zu lieben, was eine besondere Faszination durch Abwesenheit ausübt. |
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Wer eine lange Durststrecke zurücklegt, mutet vor allem seiner Leber eine riskante Fahrt zu, die sie dann auch selten unbeschadet übersteht. |
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Antrag auf Namensänderung: Die isländische #Aschewolke hätte es gern, wenn man sie als »Blauen Dunst Helmut Schmidts« bezeichnete. |
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Ausgelutschte Bonmots finden ständig neue Wiederkäuer, die sie sich in den Mund stecken u. dabei glauben, dass sie von ihnen selbst stammen. |
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Jetzt wart' noch ab, bis der Morgen dämmert, weil es vielleicht dann auch nicht mehr im Kopf so rumhämmert... |
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Nur die vertrautesten deiner Träume steigen morgens um fünf noch freiwillig mit dir ins Bett. |
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Lieber zeitlebens so gut wie jegliches Übel in Kauf nehmen, als auch nur für einen Tag ein übles Weib um sich herum ertragen zu müssen. |
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Leben wie Gott in Frankreich bedeutet momentan, das »Moulin Rouge« auf den Teller serviert zu bekommen. Merci, Mr. Fuchs, roi des pêcheurs! |
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Die höchste Auszeichnung bei der Bundeswehr ist der Militär-Orden fürs Jenseits
Endlich raus aus Afghanistan ~ schnell und endgültig! |
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Präge dir gut die Körperhaltung eines Eingeschnappten ein und du wirst feststellen dass er recht häufig Gefallen daran zu haben scheint... |
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Erquicklich ist die Völlerei ~ die Satisf[r]aktion fühlt sich gut dabei. Säufer bechern literweise, Genießer saufen lieber weise. Paahh... |
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Gewiss ist die Beleidigung eine injuriöse Ausdrucksform, jemandem besondere Beachtung zu schenken, indem man ihn mit Verachtung bepöbelt... |
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Das Lustprinzip der Männer basiert auf animalischem Instinkt, sich in einem Ort namens Flagranti zu tummeln, ohne dort erwischt zu werden. |
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Menschenkenntnis ist die Fähigkeit, die Reaktion von Tieren richtig deuten können, die diese über uns durch Umgang mit uns längst haben. |
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Das Berühren 2er Lippen ist es wie eine zärtliche Unterredung in einer Sprache, die man nicht versteht, wohl aber zu sprechen beherrscht. |
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Mich PRAGt die Frage, warum Kumpel Ansas seinen Geburtstag in der Goldenen Stadt feiert ~ weiß er doch, dass Karel Gott überall zugegen ist. |
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Gegen Abend, wenn die Glocken mir um die Ohren schlagen, läuten diese damit fast gleichzeitig die überwiegend schlechten Gewohnheiten ein... |
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Die kläffende Meute begnügt sich mit kleinen Brocken; mute ihr nicht zu viel zu von dir und verwahre das Filetstück deines wahren Ichs gut. |
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Ich suchte nach Außerirdischen und fand einen unterirdischen Teil meiner selbst. |
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Auch wenn die Aussicht auf Erfolg irgendwie noch Zukunft zu haben scheint, so wird sie dennoch von Tag zu Tag meist ein wenig chancenloser... |
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Populisten verstehen es, glänzende Phrasen zu dreschen, die zwar Staub aufwirbeln, letztlich aber doch nur für n Arsch sind. Popolisten... |
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Mich schaudert es, wenn einige Leute es bereits als investigativen Journalismus ansehen, eine Kleinanzeige bei Ebay ins Netz zu stellen... |
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Wer auf kolossale Art die Entzauberung seiner selbst will, sollte weiter auf Teufel komm raus beweisen und bis aufs Blut widerlegen wollen. |
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Schon wurde gleich Verdacht geschöpft, als man sich beim Vorgang des Beschäftigens mit dem Denken - wenn auch nur ganz kurz - verdacht hat. |
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Kleider meiner nackten Gedanken beziehe ich durchweg von der Stange; Maß-Geschäfte kleiden nur ein, wer sich selbst zur Denker-Elite zählt. |
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Es gibt sie wahrhaftig ~ magische Momente, in denen Worte zur Bedeutungslosigkeit verblassen und der Ton totale Farbenprächtigkeit verleiht! |
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Der Sand des Daseins verinnt stetig + leise im Stundenglas, lässt sich umdrehen für gewisse Zeit; doch immer wird aus Zukunft Vergangenheit. |
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Wer im Schlafzimmer beim nächtlichen Summen einer Mücke unbeeindruckt weiter schläft, lässt sich wahrlich durch nichts mehr einschüchtern. |
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Wer glaubt, dass zu wenig an ihn gedacht würde, sollte einfach seine Rechnungen weiterhin nicht bezahlen... |
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Und gehen noch so viele Agenturen in den Bankrott ~ eine angesagte produziert dann eben 'nen weiteren Werbespot... |
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Die ältesten und zugleich schönsten Klänge, die mitunter wundervoll schweigen können, sind immer noch der menschlichen Stimme zu entlocken. |
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Freude am Fahren überwiegt, wenn ich nach langem Winter das Fahrrad hervorhole und feststelle, dass es noch an richtigem Ballgefühl mangelt. |
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Was bleibt nicht alles an Zwischenmenschlichkeiten unauffindbar, auf ewig in den dunklen Kammern letztlich doch verlorener Seelen verborgen... |
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Einsicht in die eigene Aussichtslosigkeit gewinnt der Kaltherzige mit zunehmender Heftigkeit wohl am besten an seinem pulsierenden Blut. |
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»Mach es uns vor«, riefen die Leute erwartungsvoll. Das tat ich dann. Aber plötzlich wurden alle sauer ~ ich hatte allen nur was vorgemacht. |
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In Bezug auf Selbstverwirklichung will man Geist und Persönlichkeit vollends »entfalten«. Mir würde das Gesicht an sich ja schon genügen... |
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Trauerfeiern sind Anlässe, Verstorbene mit vielen schönen Worten zu übergießen, mit denen diese zu Lebzeiten liebend gern geduscht hätten. |
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Wer sein Image aufpolieren möchte, möge achten, von seinen Ecken u. Kanten nichts abzukratzen. Verformung geht auf Kosten von Authentizität. |
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Damit sie sich die Bälle gegenseitig auch zuspielen können, sei Weicheiern wärmstens empfohlen, diese mindestens noch 10 Min. nachzukochen. |
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Wie unverständlich ich doch immer wieder zum Ausdruck bringen kann, dass ich mir gegenüber vollkommen unverstanden vorkomme. |
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Nach dem Lustspiel, über kurz oder lang, überwiegt zumeist der Pinkeldrang. Anstatt müssen zu müssen, würden viele gern mehr weniger wollen. |
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Anders als Terroristen verübe ich meine Anschläge ohne schlimme Folgen zumindest für meine Gitarren. Zuhörer mögen das anders empfinden... |
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Hervorgerufen durch ständiges Umsatteln, erkennt man Prinzipienreiter vor allem an wunden Ärschen und aufgewirbelten Pudernebel. Autsch! |
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Zeitgeist Dick« lese ich gerade
Zuweilen muss sich der Geist der Zeit doch schon wirklich vor dem Zeitgeist erschrecken! (No defamation!) |
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Die Erfahrung zeigt, dass Begegnungen mit Menschen den Beweis liefern, dass man manchmal nicht nur den inneren Schweinehund überwinden muss. |
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Wenn ich schon auf Reisen bin, finde ich auch , dass ich auf der Suche nach etwas sein sollte ~ nach ein wenig Deutschland mit Sonne... |
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Das Gute an der Verarbeitung des Negativen: Es setzt positive Energien frei ~ jede Menge! |
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Wer mit seinem Gedankengut auf schmalem Grat zwichen Gedeih u. Verderb wandelt, nimmt dabei berechnend in Kauf, dass eher Verderben gedeiht. |
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In berechtigten Fällen möge es erlaubt sein, sich (auch derbe) im Ton zu vergreifen, um Frust und Verdruss lautstark Ausdruck zu verleihen! |
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Zigtausende Franzosen gehen heute am No-Sarkozy-Day auf die Straße. Bei Westerwelle wünschte ich mir das an dreihundertfünfundsechzig Tagen! |
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Macht denn auch die Sommerzeit, dass es im Kopfe länger helle bleibt? Gerade bei dunklen Zeitgenossen wäre das dann doch der helle Wahnsinn! |
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Social Networks: Jeder sieht, was du scheinst; wenige fühlen, wer du bist. So schreibt man stets aufs Neue, was es sein könnte, das es ist. |
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Bei einem Mann mit Bauch sollte jede Frau sich darüber im Klaren sein, dass sie bei ihm immer erst an zweiter Stelle rangiert. |
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Gern lass ich mich von der Nostalgie beschwindeln, wenn sie mir weismacht, dass es heutzutage nicht mehr so ist, wie e früher auch nie war. |
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Manchmal wünschte ich, nicht der zu sein, der ich sein wollte, als ich mir wünschte, der zu werden, der ich nie war u. je hätte sein können. |
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Es ist gerade das Minimalistische, das treffsicher und haarscharf Maximales in einem Nebensatz unterzubringen vermag. |
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In der Kutte der Demut wird weiterhin an der Sehnsucht gelutscht: Frühling ists, der Pfaff frohlockt, wenn er in Straps Ministranten bockt. |
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In den Tiefen eines sich ständig weitenden Horizonts lassen sich verschwommene Umrisse wundersamer Dinge erkennen ~ der Schmuck des Lebens! |
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So viele schöne Dinge entstehen in ihrer Einmaligkeit beiläufig, während das Erzwungene sich kleinlaut wieder in Ungeistigkeit verflüchtigt. |
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Mein Schreiben ist stilles Schreien; dieser letzte Schrei entfaltet sich im Schweigen und empört sich nachhaltig zu nachdenklicher Schrille! |
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Leidenschaft u. Unvernunft verkörpern 2 Attribute ein u. desselben Verstandes, der beide Vergnügen als Arznei und nicht als Gift konsumiert. |
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Mögen nicht aufgelöste Knoten des Lebens mit der Zeit auch verwittern, der Nachgeschmack lässt das schlechte Gewissen zeitlebens verbittern. |
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Ein Wandel der Sprichwörter vollzieht sich beim Laufen. Sagte man einst »Eile mit Weile«, so heißt es heute »Die letzten beißen die Hunde«. |
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äufig habe ich an Texten allzu kräftig gehobelt, sodass sich die Späne ursprünglicher Gedanken unbedeutend und ungelesen auflesen ließen. |
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Menschen schwelgen verborgen im Verdorbenen, Bizarren, Wilden, Flüchtigen, Hässlichen, Verklemmten + schüren Missbrauch des Stillschweigens! |
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Spielen zerlegen: S spielt mit dem I und dem E, das mittendrin sitzt, 3 vor dem N. Das Wort spielt so mit sich selbst, wie wir damit an uns. |